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Käsesucht wissenschaftlich: So süchtig wie harte Drogen

Verschiedene Käsesorten auf Teller symbolisieren wissenschaftlich erklärte Käsesucht bei Konsum

Der eigene, manchmal übermäßige Käsekonsum bekommt durch diese Studie plötzlich eine wissenschaftliche Rechtfertigung. Die beschriebene Käsesucht entsteht demnach durch einen Stoff, der im Gehirn ähnlich wie bestimmte Drogen wirken soll.

Diese überraschende Erkenntnis sorgt für Gesprächsstoff, weil sie eine alltägliche Vorliebe mit einer ernstzunehmenden wissenschaftlichen Erklärung verknüpft.

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