Januar: Warum der Jahresanfang einfach alles schwerer macht
Kaum sind die Feiertage vorbei, soll plötzlich wieder Energie für Vorsätze, Arbeit und Alltag vorhanden sein. Gleichzeitig wirken kurze Tage und Winterkälte nicht gerade wie das perfekte Motivationsprogramm.
Der Januar bekommt deshalb besonders viel Frust ab. Nach gemütlichen Wochen trifft der normale Rhythmus auf graues Wetter und den Anspruch, ausgerechnet jetzt voller Tatendrang neu durchzustarten. Diese Kombination darf man ruhig unverschämt finden.
Vielleicht sollte das Jahr offiziell erst im Februar beginnen. Wer würde dagegen ernsthaft Einspruch erheben?
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