Geld macht glücklich, wenn es auf dem eigenen Konto liegt
Große Lebensweisheiten klingen besonders edel, solange niemand den Kontostand erwähnt. Genau dort setzt die Pointe an und macht aus philosophischer Bescheidenheit ziemlich unverblümt persönlichen Besitzanspruch.
Geld wird hier nicht zum moralischen Problem erklärt, sondern zur Frage, auf wessen Konto es liegt. Das ist materialistisch, selbstironisch und gerade deshalb angenehm ehrlich.
Hand aufs Herz, wäre finanzieller Überfluss wirklich so unwichtig, wenn er morgen euch gehören würde?
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