Veränderungen sind nicht immer das Ende eines Weges
Geschlossene Türen sehen aus der Nähe oft endgültiger aus, als sie tatsächlich sind. Wer gerade etwas verliert, braucht deshalb keine künstliche Begeisterung für den nächsten Anfang, sondern manchmal schlicht etwas Abstand.
Veränderungen sind nicht automatisch gut, nur weil später etwas Neues entsteht. Trotzdem wäre es ebenso falsch, jeden Abschied dauerhaft als Niederlage zu verbuchen. Manche Möglichkeiten werden schließlich erst sichtbar, wenn Gewohntes keinen Platz mehr beansprucht.
Ist Festhalten wirklich immer Stärke, oder beginnt Mut manchmal genau beim Loslassen?
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